Parkettboden versiegeln

Ein fachgerecht versiegelter Parkettboden ist dauerhaft vor Schmutz, Feuchtigkeit und mechanischer Beanspruchung geschützt. Voraussetzung für eine gleichmäßige und belastbare Oberfläche sind eine sorgfältige Prüfung des Bodenaufbaus, ein vollständiger Schleifaufbau und ein auf Holzart, Untergrund und gewünschte Optik abgestimmtes Versiegelungssystem.

Besondere Aufmerksamkeit erfordern ältere Parkettflächen, Fertigparkett sowie Böden mit möglichen Wachs-, Silikon- oder Pflegemittelrückständen. Auch die Seitenverleimung, der Wassereintrag und die Festigkeit des Kleberbetts müssen bei der Planung berücksichtigt werden.

 



 

Parkettboden prüfen und vorbereiten

Vor Beginn der Arbeiten ist der Zustand des Parkettbodens einschließlich des Kleberbetts sorgfältig zu prüfen. Lose Elemente, Hohlstellen oder eine nicht mehr ausreichend schubfeste Verklebung können durch Schleifarbeiten und Feuchtigkeit zusätzlich belastet werden.

Bei der Renovierung alter Parkettböden empfiehlt es sich grundsätzlich, vorhandene Versiegelungen vollständig bis auf das rohe Holz abzuschleifen. Reste alter Beschichtungen können nach der Neuversiegelung zu unterschiedlicher Anfeuerung, fleckigem Auftrocknen oder Haftungsstörungen führen.

Soll eine noch intakte Siegelschicht lediglich überarbeitet werden, ist sie gründlich zu reinigen und mit Körnung 120 gleichmäßig matt zu schleifen. Ein punktuelles Durchschleifen bis auf das rohe Holz ist zu vermeiden, da diese Bereiche später sichtbar bleiben können. Bei unbekannten Altbeschichtungen oder möglichen Pflegemittelrückständen sind Vorversuche erforderlich.

 

Vorbereitung im Überblick

  • Festigkeit des Kleberbetts prüfen
  • Lose oder beschädigte Parkettelemente instand setzen
  • Alte Versiegelungsreste vollständig entfernen
  • Pflege-, Wachs- und Reinigungsmittelrückstände beachten
  • Fläche gleichmäßig schleifen
  • Schleifstaub gründlich absaugen
  • Werkzeug sauber und frei von Lack- oder Verdünnungsresten halten
  • Fußbodenheizung vor Beginn der Arbeiten ausschalten
  • Zutritt zum Raum während der Arbeiten begrenzen

Das Werkzeug darf keine Reste von Reinigungsverdünnungen oder alten Lacken enthalten. Tropfen solche Rückstände während des Auftrags aus der Walze, können Flecken entstehen, die häufig erst nach der Trocknung sichtbar werden.

 

Neu verlegtes Parkett

Bei neu verlegten Holz- und Parkettböden darf erst mit dem Schleifen und Versiegeln begonnen werden, wenn der Klebstoff ausreichend getrocknet und belastbar ist. Ein zu früher Schleifbeginn kann die Verklebung schädigen.

Fugen können bei geeigneten Parkettarten mit Fugenkitt geschlossen werden. Dieser wird üblicherweise aus dem Schleifstaub des vorletzten Schliffs und einer geeigneten Fugenkittlösung hergestellt. Die Überstände werden mit dem letzten Holzschliff vollständig beseitigt.

 

Praxistipp
Fugenkittreste dürfen nicht auf der Holzoberfläche verbleiben. Sie können nach dem Versiegeln zu deutlich sichtbarer Fleckenbildung führen. Bei Holzdielen sollte auf ein flächiges Auskitten der Fugen verzichtet werden.

 

Fertigparkett renovieren

Bei Fertigparkett muss vor dem Schleifen geprüft werden, ob die Nutzholzschicht ausreichend stark ist. Für einen vollständigen Renovierungsschliff sollte eine Nutzschicht von mindestens etwa vier Millimetern vorhanden sein.

Soll die vorhandene Werksversiegelung überarbeitet werden, muss die Oberfläche gründlich gereinigt und mit Körnung 120 bis 150 vollständig matt geschliffen werden. Besonderes Augenmerk gilt Kanten und erhöhten Stoßstellen, da dort schnell bis auf das rohe Holz durchgeschliffen wird.

Sind einzelne Stellen bereits bis auf das Holz abgenutzt, sollte die alte Versiegelung vollständig entfernt werden. Andernfalls können die unterschiedlichen Siegelsysteme und Saugfähigkeiten ein fleckiges Erscheinungsbild verursachen.

Wegen der Vielzahl industrieller Fertigparkettversiegelungen und möglicher verschleißmindernder Zusätze ist eine sichere Haftungsprognose nicht möglich. Deshalb ist immer eine Probefläche anzulegen.

 

Gut zu wissen 
Eine industrielle Werksversiegelung entsteht unter kontrollierten Produktionsbedingungen. Eine handwerkliche Nachversiegelung kann trotz fachgerechter Verarbeitung geringe Staubeinschlüsse oder kleinere Unregelmäßigkeiten aufweisen.


 

Parkettboden fachgerecht versiegeln

Für den Auftrag eignen sich je nach Produkt eine Versiegelungsrolle mit etwa 12 bis 14 Millimetern Florlänge oder ein Flächenstreicher mit ungefähr 20 Zentimetern Breite.

Bei lösemittelhaltigen Versiegelungen muss die Rolle lösemittelbeständig sein. Neue Rollen sollten vor dem Einsatz über ein breites Klebeband abgerollt werden, um lose Fasern zu entfernen.

 

Geeignete Verarbeitungsbedingungen

Das Raumklima sollte möglichst konstant bei etwa 20 °C liegen. Deutlich niedrigere Temperaturen verzögern die Trocknung und können den Verlauf beeinträchtigen. Bei hohen Temperaturen trocknet die Versiegelung zu schnell an, wodurch Ansätze und Rollspuren entstehen können.

Im Hochsommer kann es sinnvoll sein, die Arbeiten in die kühleren Morgen- oder Abendstunden zu verlegen.

Ein Fenster kann leicht geöffnet bleiben. Starker Durchzug ist zu vermeiden, da die Oberfläche sonst ungleichmäßig antrocknet.

 

Parkettboden versiegeln: Schritt für Schritt

  • Parkettboden schleifen
    Altbeschichtungen vollständig beziehungsweise gleichmäßig entfernen und einen auf den Boden abgestimmten Schleifaufbau herstellen.
  • Fugen bearbeiten
    Geeignete Fugen mit Fugenkitt schließen und Rückstände mit dem letzten Holzschliff vollständig beseitigen.
  • Fläche entstauben
    Schleifstaub sorgfältig aus Fugen, Randbereichen und angrenzenden Bauteilen entfernen.
  • Grundierung oder erste Siegelschicht auftragen
    Das Material gleichmäßig und in der vorgeschriebenen Auftragsmenge verarbeiten. Aufgebrachte Grundierungen werden üblicherweise nicht geschliffen. Maßgeblich ist das technische Merkblatt.
  • Zwischenschliff ausführen
    Nach ausreichender Trocknung aufgestellte Holzfasern mit einem feinen Zwischenschliff, beispielsweise Körnung 180, köpfen.
  • Weitere Siegelschichten auftragen
    Folgeaufträge gleichmäßig, ohne längere Unterbrechungen und entsprechend der vorgegebenen Trocknungszeiten ausführen.

 

Praxistipp

Die verbrauchte Materialmenge sollte während des Auftrags kontrolliert werden. Dazu die eingesetzte Lackmenge durch die beschichtete Fläche teilen und mit dem Verbrauchswert des technischen Merkblatts vergleichen.

Eine zu geringe Auftragsmenge kann zu unzureichendem Verlauf und einer zu schwachen Schutzschicht führen. Ein zu hoher Materialauftrag kann die Trocknung deutlich verzögern, die Geruchsbelastung verlängern und Rissbildung begünstigen.

 

Wasserlacke nur einmal täglich auftragen

Wasserbasierte Parkettversiegelungen trocknen vergleichsweise schnell. Theoretisch wären mehrere Lackaufträge an einem Tag möglich. Davon ist bei Holz- und Parkettböden jedoch abzuraten.

Das enthaltene Wasser lässt das Holz quellen. Werden innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen eingebracht, kann ein erheblicher Quelldruck entstehen. Besonders gefährdet sind alte, stark ausgetrocknete Böden und Flächen mit sprödem oder geschwächtem Kleberbett.

Im ungünstigen Fall können sich Parkettelemente aus der Verklebung lösen oder der Boden kann sich aufwölben. Aus Sicherheitsgründen sollte daher nur eine Rollschicht pro Tag ausgeführt werden.

 

Passende Parkettversiegelung auswählen

Wer einen Parkettboden versiegeln möchte, sollte neben Beanspruchung und Untergrund auch die gewünschte Holzoptik berücksichtigen. Je nach chemischem Aufbau unterscheiden sich Parkettversiegelungen deutlich in ihrer Eigenfarbe und Anfeuerung. 
Wasserbasierte Systeme bewahren den natürlichen Holzfarbton stärker. Öl-Kunstharz- und Urethanalkydsysteme heben Maserung und Eigenfarbe deutlicher hervor. 
Die gewünschte Optik sollte vor Beginn der Arbeiten anhand einer ausreichend großen Musterfläche beurteilt und mit dem Auftraggeber abgestimmt werden.

 

Für eine helle, natürliche Holzoptik

 

Eine wasserbasierte Versiegelung eignet sich besonders für helle Holzarten und Oberflächen, deren natürlicher Farbton möglichst erhalten bleiben soll. Die geringe Eigenfarbe sorgt für eine zurückhaltende Anfeuerung. Gleichzeitig ermöglicht das System eine geruchsarme Verarbeitung und vergleichsweise kurze Trocknungszeiten.

Als passende Lösung kann Kronen® Aqua Parkettsiegel 670 für Parkett- und Holzfußböden mit normaler bis mittlerer Beanspruchung eingesetzt werden. Bei vorhandenen Alt- oder Werksversiegelungen sind Haftung und Verträglichkeit grundsätzlich auf einer Probefläche zu prüfen.

Kronen® Aqua Parkettsiegel 670  + 

Für eine warme, kräftig angefeuerte Holzoptik

 

Eine lösemittelhaltige Versiegelung hebt Maserung und Eigenfarbe des Holzes deutlich stärker hervor. Dadurch entsteht eine warme, klassische Holzoptik mit kräftiger Anfeuerung.

Für diesen Anwendungsfall kann Kronen® Exquisit 695 auf Parkett- und Holzfußböden mit leichter bis mittlerer Beanspruchung eingesetzt werden. Bei älteren Böden ist besonders auf mögliche Wachs- und Pflegemittelrückstände zu achten, da diese durch lösemittelhaltige Systeme angelöst werden und an die Oberfläche gelangen können.

Kronen® Exquisit 695  + 

Gut zu wissen

Soll beispielsweise gebleichter Ahorn möglichst hell bleiben, ist in der Regel eine wasserbasierte Versiegelung geeigneter. Wird eine wärmere und kräftigere Farbwirkung gewünscht, kann ein stärker anfeuerndes System eingesetzt werden.

Bei der Auswahl des Lacksystems sind neben den technischen Anforderungen auch die jeweils geltenden Arbeitsschutzvorgaben zu beachten. Für Parkettversiegelungsarbeiten ist insbesondere die TRGS 617 relevant.

 


 

Kritische Untergründe und typische Problemfälle

 

Seitenverleimung und Blockabriss

Holz reagiert auf Änderungen der Luftfeuchtigkeit mit Quell- und Schwindbewegungen. In trockenen Jahreszeiten entstehen Fugen zwischen den Parkettstäben, die sich bei höherer Luftfeuchtigkeit wieder schließen. Diese Bewegung ist eine natürliche Reaktion des Werkstoffs Holz.

Läuft Parkettsiegel in vorhandene Fugen und verklebt die Elemente seitlich miteinander, kann der notwendige Spannungsausgleich eingeschränkt werden. Bauen sich dadurch hohe Spannungen auf, kann das Parkett an seiner schwächsten Stelle reißen. Es entsteht ein sogenannter Blockabriss.

Wasserlacke weisen im Allgemeinen eine hohe Seitenverleimung auf. Bei kritischen Bodenkonstruktionen sollten daher geeignete Systeme beziehungsweise Maßnahmen eingesetzt werden, die dieses Risiko reduzieren.

Auch 1K- und 2K-PU-Siegel können ein hohes Seitenverleimungsrisiko besitzen. Bei der Auswahl müssen Beanspruchung, Bodenaufbau und mögliche Folgeschäden gegeneinander abgewogen werden.

 

Mit Altwachs belastete Böden

Wachsreste aus früheren Pflegemitteln können auch nach dem Schleifen in Poren und Fugen verbleiben. Bei der Neuversiegelung wirken sie wie Trennmittel und können Benetzungs-, Trocknungs- und Haftungsstörungen verursachen.

Öl-Kunstharz- und Urethanalkydsysteme können die Rückstände anlösen und an die Oberfläche transportieren. Wasserbasierte Systeme lösen sie weniger stark an, können auf verunreinigten Stellen jedoch zurückspringen oder kleine Wachsdepots einschließen.

Vor Beginn der Arbeiten sollten daher die bisher verwendeten Pflegemittel geklärt und Probeflächen angelegt werden. Treten nach dem ersten Auftrag Störungen auf, können je nach Ausmaß ein Abwischen mit Kunstharzverdünnung oder eine Spachtelung mit Wasserlack helfen. Eine sichere allgemeingültige Lösung gibt es nicht.

Praxistipp
Sind Wachsprobleme bereits vor Beginn der Arbeiten erkennbar, sollten Probeflächen angelegt und gegenüber dem Auftraggeber schriftlich Bedenken angemeldet werden.

 

Silikonverunreinigungen

Kleinste, häufig unsichtbare Silikonreste können die Benetzung des Parkettbodens verhindern. Während des Auftrags erscheint die Oberfläche zunächst oft unauffällig. Mit der Trocknung werden die Fehlstellen größer und als Krater oder zurückweichende Lackbereiche sichtbar.

Silikon kann unter anderem aus Fugendichtmassen oder Pflegemitteln stammen. Bei umfangreichen Renovierungen besteht zusätzlich das Risiko, dass Verunreinigungen über Schuhe und Werkzeuge im Gebäude verteilt werden.

Bis zum Abschluss der Versiegelungsarbeiten sollte deshalb kein unnötiger Zutritt zu den Räumen erfolgen.

Ist eine starke Silikonverunreinigung erst einmal aufgetreten, hilft häufig nur das vollständige Abschleifen der betroffenen Versiegelung. Eine vollständige Entfernung der Silikonreste aus dem Holz ist meist sehr schwierig oder nicht sicher möglich.

 

Geschädigte Kleberbetten und Wassereintrag

Bei älteren Parkettböden ist das Holz häufig stark ausgetrocknet, während das Kleberbett spröde oder geschwächt sein kann. Werden innerhalb kurzer Zeit größere Wassermengen eingebracht, kann der entstehende Quelldruck Parkettelemente aus der Verklebung lösen.

Vor der Verwendung wasserbasierter Systeme ist daher nicht nur die sichtbare Holzoberfläche, sondern der gesamte Bodenaufbau zu beurteilen. Lose Stellen und Hohlräume sollten vor Beginn der Versiegelungsarbeiten geklärt werden.

 


 

Trocknung, Nutzung und Pflege

Frisch versiegelte Parkettflächen können abhängig vom eingesetzten System häufig am folgenden Tag vorsichtig begangen werden. Vor Abschluss aller Beschichtungsarbeiten sollte der Raum jedoch nicht genutzt werden.

Schmutz und Staub können in nachfolgende Siegelschichten eingetragen werden und sichtbare Fehlstellen verursachen. Je länger der Boden in der Anfangsphase geschont wird, desto besser kann sich die Versiegelung entwickeln.

Nach der Versiegelung beachten

  • Fläche nicht vorzeitig stark belasten
  • Frisch versiegelten Boden nicht abdecken
  • Keine Folien oder dichten Schutzbeläge auflegen
  • Möbel vorsichtig aufstellen und nicht verschieben
  • Geeignete Filzgleiter verwenden
  • Teppiche erst nach vollständiger Durchtrocknung auslegen
  • Abgestimmte Reinigungs- und Pflegemittel verwenden

Teppiche sollten in den ersten zwei bis vier Wochen nicht auf den frisch versiegelten Parkettboden gelegt werden. Eine regelmäßige, auf das Versiegelungssystem abgestimmte Pflege erhöht die Lebensdauer der Oberfläche.

 

Gut zu wissen
Vorsichtige Begehbarkeit bedeutet noch keine vollständige Belastbarkeit. Die mechanische und chemische Endhärte wird erst nach der im technischen Merkblatt angegebenen Durchtrocknungszeit erreicht.

 

Häufig gestellt Fragen zum Parkettboden versiegeln

Bei stark verschlissenen Böden, unbekannten Altbeschichtungen oder bis auf das Holz durchgelaufenen Stellen ist ein vollständiger Abschliff in der Regel erforderlich. Nur eine vollständig intakte Versiegelung kann nach gründlicher Reinigung und gleichmäßigem Mattschliff überarbeitet werden.

Zum Köpfen aufgestellter Holzfasern wird häufig Körnung 180 verwendet. Maßgeblich sind der jeweilige Systemaufbau und die Angaben im technischen Merkblatt.

Eine Nachversiegelung ist möglich, wenn die Werksbeschichtung tragfähig und ausreichend haftfest ist. Sie muss vollständig gereinigt und gleichmäßig matt geschliffen werden. Aufgrund möglicher Additive ist immer eine Probefläche erforderlich.

Wasserbasierte Holzsiegel eignen sich meist besser, wenn der helle und natürliche Farbton des Holzes weitgehend erhalten bleiben soll. Sie besitzen eine geringere Eigenfarbe und feuern das Holz weniger stark an.

Öl-Kunstharz- und Urethanalkydsysteme betonen Maserung und Eigenfarbe stärker. Dadurch erhält der Parkettboden eine wärmere und kräftigere Optik.

Mehrere wasserreiche Aufträge innerhalb kurzer Zeit können das Holz stark quellen lassen. Der entstehende Quelldruck kann insbesondere bei alten Böden oder geschwächten Kleberbetten zu Aufwölbungen und Ablösungen führen.

Bei der Seitenverleimung verklebt die Versiegelung benachbarte Parkettelemente in den Fugen miteinander. Dadurch kann der natürliche Quell- und Schwindausgleich des Holzes eingeschränkt werden. Im ungünstigen Fall entstehen Spannungsrisse oder ein Blockabriss.